Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen und Informationen zum Thema Abfallwirtschaft im Neckar-Odenwald-Kreis.

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Sperrmüllmarke 2019Die Sperrmüllmarken und Berechtigungsnachweise für 2019 gelten zum diesjährigen Jahreswechsel länger als üblich, mindestens noch den gesamten Februar. Sie gelten bis zum Versand der neuen KWiN-Gebührenbescheide, der diesmal später erfolgt. Der Gebührenbescheid enthält die neue Sperrmüllmarke und den neuen Berechtigungsnachweis.

Auch für Gebührenzahler, die ihre Sperrmüllmarke 2019 bereits verbraucht haben und zu Jahresbeginn anliefern oder eine Sperrmüllabholung beantragen wollen, gibt es eine Lösung: Sperrmüll kann entsprechend dem Kontingent (abhängig von der Größe der Restmülltonne) angeliefert werden. Die Sperrmüllkarte kann ohne Sperrmüllmarke verschickt werden. Die neue Sperrmüllmarke muss dann nach Erhalt unaufgefordert und spätestens bis zum 30. April nachgereicht werden. Geschieht dies nicht, wird der Sperrmüll in Rechnung gestellt.

Die Abwicklung bei Anlieferung erfolgt über ein Formular, das an der Waage bereitliegt. Diese Regelung betrifft die Wertstoffhöfe in Buchen und Mosbach (Fa. Inast). Auch Altholz kann ohne den neuen Berechtigungsnachweis schon im Januar 2020 angeliefert werden (max. 1x 3 cbm). Hierzu ist bei der Anlieferung ein Formular zu unterschreiben. Dies betrifft die Wertstoffhöhe Buchen, Mosbach und Hardheim.

Beispielfoto (Montage) der Abfallmengen, die der neuen Standardgebühr von 203,95 € entsprechen 2019-12-12. Im Rahmen der Kreistagssitzung am 4. Dezember wurde ist ein neues Gebührensystem beschlossen. Neu ist, dass es ab 2020 eine Grundgebühr pro Haushalt und eine von der Größe des Restmüllgefäßes abhängige Leistungsgebühr geben wird. Im bisherigen Gebührensystem war die Bemessungsgrundlage einzig und alleine die Größe der Restmülltonne bzw. in den Pilotgemeinden die Größe der Bioenergietonne.

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2019-11-21. Nach den Kontrollmessungen von Betonabfällen aus dem Rückbau des KWO gemäß der Handlungsanleitung auf dem KWO-Gelände und der darauffolgenden Prüfung der Messergebnisse wurde nun von der atomrechtlichen Aufsichtsbehörde, dem Umweltministerium in Stuttgart, eine Freigabe für die Anlieferung an die Deponie Sansenhecken in Buchen erteilt. Die Anlieferungen des Rückbaumaterials (ca. 325 Tonnen) sollen im Laufe der Kalenderwochen 48, 50 und 51 stattfinden.

Die Regierungspräsidentin Sylvia Felder pflanzte zusammen mit Landrat Dr. Brötel einen „Speierling“, Baum des Jahres 1993, im Energiegarten der AWN in Buchen. 2019-10-29. Der Besuch der Regierungspräsidentin Sylvia Felder vom Regierungspräsidium Karlsruhe bei der Abfallwirtschaftsgesellschaft des NOK (AWN) in Buchen stand ganz im Zeichen von Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeit und regionalen „Spezialitäten“. Sei es nun die am Standort hergestellte Pflanzenkohle, der hochwertige Nährhumus oder auch, sozusagen als kulinarische Abrundung des Besuches, die brandneue „Odenwälder Torte“, persönlich kredenzt vom Konditormeister Siegfried Brenneis aus Schlossau.

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2019-10-24.  Das Zentrum für Entsorgung und Umwelttechnologie Sansenhecken (Z.E.U.S.) in Buchen hat am Samstag nach Allerheiligen, 2. November geschlossen.. 

Der Wertstoffhof in Mosbach, Luttenbachtalstr. 30, im Betriebsgelände der Fa. INAST auf dem Gelände der ehemaligen Neckartalkaserne hat am 2. November regulär geöffnet, von 8.30 bis 12.00 Uhr.

Hans-Peter Schmid (links) von der Gütegemeinschaft Kompost Region Süd (GKRS) überreichte die beiden Urkunden des bestandenen RAL-Gütezeichens Kompost an die AWN. 2019-10-22. Die Gütegemeinschaft Kompost Region Süd e. V. (GKRS) hat zum Ziel, einheitliche Qualitätsstandards in der Kompostwirtschaft zu definieren, zu überwachen und die Produktvermarktung zu unterstützen. Gastgeber der alljährlichen Mitgliederversammlung war in diesem Jahr das „Neumitglied“ Abfallwirtschaftsgesellschaft des NOK mbH (AWN) in der vergangenen Woche in Buchen. Der Zeitpunkt war gut gewählt – konnten doch wenige Tage zuvor die beiden Urkunden des RAL-Gütezeichens Kompost der Dachorganisation Bundesgütegemeinschaft Kompost e. V. (BGK) verliehen werden. Nun sind die beiden AWN-Produkte Kompost System „Biodegma“ und Kompost System „Hildebrandt“, genannt Nährhumus, mit diesem begehrten Gütesiegel ausgezeichnet.

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Gelbe Verpackungstonne2019-10-10. Die Sammlung von Verpackungsmüll ist in Deutschland über die Dualen Systeme privatwirtschaftlich organisiert und ist kein Bestandteil des Gebührensystems. Alle hierfür notwendigen Dienstleistungen (z.B. Organisation, Abfuhr, Logistik) werden alle drei Jahre ausgeschrieben und entsprechend vergeben.

Im Neckar-Odenwald-Kreis bedeutet das, dass die AWN lediglich der Auftragnehmer dieser Dienstleistung ist. Die Dienstleistung selbst wird bereits in der Ausschreibung vorgegeben, daher besteht nur ein sehr beschränktes Mitspracherecht auf Seiten des Leistungserbringers. Die Standardsysteme zur Sammlung von Verpackungen sind je nach Vereinbarung gelbe Säcke oder gelbe Tonnen. Im Neckar-Odenwald-Kreis wurde gemäß Systemabstimmung als Standardmodell die 240 l gelbe Tonne mit 14-tägiger Abfuhr ausgeschrieben. Kleinere Tonnen, z. B. mit 120 Liter Inhalt, sind nicht als Wahlmöglichkeit vorgesehen, sondern dürfen nur in begründeten Ausnahmefällen zum Einsatz kommen.

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Bei der Altdeponie in Haßmersheim wurden im Rahmen von Instandhaltungsmaßnahmen durch die AWN die Oberfläche neu gestaltet und profiliert.                                                  2019-09-24. Die Altdeponie in Haßmersheim war eine von sechs Übergangsdeponien im Neckar-Odenwald-Kreis und wurde 1986 geschlossen. Seit 1983 ist die Deponie Sansenhecken in Buchen die zentrale Entsorgungseinrichtung für den NOK. Die Oberfläche der Haßmersheimer Deponie wurde nach ihrer Schließung mit Erdmaterial profiliert. Die KWiN sowie die zuständigen Abteilungen im Landratsamt bearbeiten die Nachsorge verschiedener Deponien im NOK. Im Laufe der Zeit wurden auf der Haßmersheimer Deponie Setzungen und in der Folge ein Wassereinstau festgestellt.

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Vertreter des chinesischen Forschungsinstituts CRAES waren zu Gast bei der AWN in Buchen, um sich im Biomassezentrum zu informieren. 2019-09-24. Das chinesische Forschungsinstitut CRAES (Chinese Research Academy for Environmental Sciences) hat sich seit der Gründung im Jahr 1978 zum Ziel gesetzt, Forschungen in allen Bereichen des Umweltschutzes durchzuführen und Projekte anzustoßen. Ähnlich des deutschen Umweltbundesamtes in Dessau werden sowohl die chinesische Zentralregierung als auch Firmen von CRAES beraten und betreut. Vergangene Woche war eine Abordnung unter Leitung von Professor Ningpan Lyu, einer der leitenden Mitarbeiter dieses Instituts, zu Gast bei der AWN. Insbesondere durch die AWN Umwelt GmbH ist die AWN in China aufgrund verschiedener Umweltschutzprojekte in der Nähe von Peking eine bekannte Größe; bereits seit 2006 wird hier in den Bereichen Kläranlage und Abfallbehandlung erfolgreich zusammengearbeitet.

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Bei der überregionalen Schulung für Deponiewärter waren über 40 Teilnehmer aus der Region zu Gast bei der der AWN in Buchen.2019-09-23. Die Deponie Sansenhecken ist regelmäßig Standort für überregionale Schulungen für Deponiemitarbeiter und beliebter Tagungsort für verschiedene Arbeitskreise. Dieser Tage fand eine umfangreiche Fortbildung entsprechend der Deponieverordnung für Deponiebetreiber, die ausschließlich unbelasteten Erdaushub annehmen, statt. Zu Gast waren 46 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Bereichen Neckar-Odenwald- und Main-Tauber-Kreis. Für die Organisation war Thomas Gambke, Bereichsleiter Abfallwirtschaft bei der KWiN AöR, zuständig. Prof. Horst J. Puscher, Honorarprofessor für Abfallwirtschaft an der HfT Stuttgart und HfWU Nürtingen und im Auftrag des Landkreistages Baden-Württemberg mit der Organisation der „Fortbildung Kreislaufwirtschaft“ beauftragt leitete das Seminar.

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Symbolfoto: Gelber Sack - Gelbe Verpackungstonne2019-08-29. Die AWN hat nach erfolgter Ausschreibung von den dualen Systemen den Abfuhrauftrag in den Jahren 2020 bis 2022 erhalten. Die Verpackungen werden künftig nicht mehr in gelben Säcken, sondern in gelben Verpackungstonnen gesammelt.

Das Einsammeln und Verwerten von gebrauchten Verkaufsverpackungen aus privaten Haushalten ist privatwirtschaftlich geregelt. Derzeit gibt es neun Duale Systeme, die für die Sammlung und Verwertung von Verpackungen Lizenzentgelte erheben – „bezahlt“ wird dies vom Verbraucher „unbemerkt“ an der Ladenkasse über die Warenpreise und nicht über die Müllgebühr.

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